Bereits seit 2014 bzw. 2016 hat der ApK Ingolstadt/Region 10 mit dem Zentrum für psychische Gesundheit (Prof. Dr. med. Pollmächer) am Klinikum Ingolstadt bzw. der Danuviusklinik (Prof. Dr. Messer) eine ‚Gemeinsame Vereinbarung‘ erarbeitet, mit dem Ziel der „fördernden Einbindung von Angehörigen . . .“.
Die Bemühungen gründen auf der langjährigen Erkenntnis, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und Behandlern den Betroffenen auf vielfältige Weise zugutekommt. Oftmals kann durch ein gelungenes Zusammenwirken der behandelnden Ärzte und Therapeuten sowie der Angehörigen und der Betroffenen selbst ein besserer Umgang mit der Erkrankung erreicht werden. Die Einbeziehung der Angehörigen kann meist, auch langfristig gesehen, von Vorteil für den erkrankten Menschen sein. Dies belegen auch wissenschaftliche Studien.
Drucken Sie sich die Vereinbarung aus und legen Sie diese bei Bedarf beim Klinikgespräch vor.